home-v5.jpg

Europäische Erinnerungsräume

Aufarbeitung der Vergangenheit in Deutschland und Kroatien

Europäische

Erinnerungskulturen

Erinnerung dient der Orientierung in Raum und Zeit wie der Selbstvergewisserung. Das gilt für Individuen, Gruppen oder ganze Nationen. Sie geht in der Regel mit schwierigen mentalen Prozessen einher, die um Fragen von Verantwortung, Schuld und Sühne kreisen. Sie kann ebenso eine befreiende Wirkung entfalten wie Hass schüren, Ressentiments am Leben halten wie überwinden, Zukunft ermöglichen wie verstellen.

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges soll der Wandel der Erinnerungskulturen in Deutschland und Kroatien bis in die Gegenwart näher betrachtet, verglichen und diskutiert werden: Zwei europäische Länder mit spezifischen Gewalt-, Unterdrückungs- und Transformationserfahrungen. 

Was waren und was sind heute die zentralen Elemente und Ausprägungen ihrer Erinnerungskulturen?  

„Wenn der richtige Gebrauch von Erinnerung heilsam sein kann, dann kann der falsche vergiftend wirken“, schreibt die amerikanische Philosophin Susan Neiman.

Was aber meint „richtige“ Erinnerung in aufklärerisch-selbstkritischer Absicht, die sowohl den Gefahren wohlfeiler Rituale wie leichter politischer Beute entgehen kann?

newsletter.jpg

Europäische Erinnerungsräume

Aufarbeitung der Vergangenheit in Deutschland und Kroatien

Unsere Gäste

Image-empty-state.png

Roland Jahn

Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Berlin

Image-empty-state.png

Prof. Dr. Helmut König

Politikwissenschaftler, Berlin

Image-empty-state.png

Dr. Ljiljana Radonić

Politikwissenschaftlerin und Zeitgeschichtlerin, Wien

Image-empty-state.png

Sabine Adler

Deutschlandfunk, Berlin | Moderatorin

Image-empty-state.png

Prof. Dr. Aleksandar Jakir

Professor für Zeitgeschichte, Split

watch-live.jpg

Livestream verpasst?

Schauen Sie sich hier die Aufnahmen an:

Kontaktieren Sie uns

Gefördert durch

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit setzt sich weltweit, gemeinsam mit ihren Partnern, für die Entwicklung und Umsetzung von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten, Marktwirtschaft und Demokratie ein. Und sie fördert die weitere friedliche Integration Europas. Hier kommt es entscheidend darauf an, dass die Europäer aus ihrer vielfältigen, durch Kriege und Diktaturen geprägten, Geschichte die richtigen Lehren ziehen, um einer demokratisch-menschenrechtlichen Gegenwart und Zukunft willen.

FNF_Englisch_Farbe_Screen.png
fnf-logo.png

Copyright: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Folgen Sie uns auf
FB@2x.png
Twitter@2x.png
Youtube@2x.png